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Frauen sind im Gesundheitswesen traditionell gut vertreten, insbesondere die Pflege hat einen sehr hohen Frauenanteil. Geht es jedoch um leitende Positionen, nimmt ihr Anteil deutlich ab; allerdings gibt es durchaus Bereiche, in denen der Frauenanteil zunimmt. Das belegen die Ergebnisse der „Frauen in der Gesundheitswirtschaft“ des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers International (auf das Logo klicken):

 

 

Da unten dargestellte Konzept richtet sich an Frauen, die darüber nachdeken, ihre berufliche Entwiicklung in einer Führungsposition fortzuführen - oder die diese Entscheidung schon getroffen haben. Dies ist ein bedeutender Schritt: Anforderungen und Erwartungen in einer  Führtungsrolle sind anders, die Beziehung und die Kommunikation zu den ehemaligen Kollegen und Kolleginnen verändern sich. Wie wirke ich? Bin ich glaubhaft? Habe ich die Ellbogen? Das sind die neuen Fragen! Und innerhalb des Unternehmens gibt es in der Regel niemand, der helöfen kann oder will - schon weil er oder sie Teil des Systems ist.

Da ist es hilfreich, einen "Spiegel" zu haben, eine empahtische Wahrnehmumng und Rückmeldung von außen - ein Fremdbild .Da ist es auch einmal wichtig, Konseuenzen aufzuzeigen und  die Führungskraft in spe mit Reibungsflächen und Herausforderungen vertraut zu machen, die eine Führungsroille mit sich bringt. Durch Visualisierung enstehen Lerneffekte, die gleichermaßen effizient sprachlich nicht zu vermitteln sind!

Die Führungsarbeit von Frauen findet regelmäßig im Kontext männlicher Mitarbeiter, Kollegen und ggfs. auch Chefs statt. Als Mann kann ich den Teilnehmerinnen die mänliche Sicht und Logik nahebringen, die ja letztlich auch für den Führungserfolg entscheidend ist. Wie nimmt ein Mann eine weibliche Führungskraft war? Wie reagiert er? Welche Konsequenzen hat das für die weibliche Führungsarbeit? Warum ist es mir wichtig?

 

Nur wenn ich die Bedürfnisse meiner Mitmenschen kenne, kann ich sie motivieren (Vera Birkenbihl).

 

Hier ein Beispiel für einen Workshop, dauer 1,5 - 2 Tage.


Führungsseminar für Frauen:
Die weibliche Führungs-Kraft

  1. Wo stehe ich?
    Meine Erwartungen
    Meine Erfahrungen
    Meine Erfolge / Misserfolge
  1. Um was geht es? Was bedeutet Führung?
    Kommunikation – Entscheidung – Delegation – Durchsetzung
    Männliche und Weibliche Energie:
    Das Märchen von der weiblichen Führung

  2. Mein Wille zur Führung
    Meine Motivation
    Meine Ziele

  3. Mein Weg zur Führung
    Die Basis: Meine Ressourcen
    Das trägt mich: hier erfahre ich Unterstützung
    Dagegen kämpfe ich: Widerstände
    Umgang mit Rollenbildern und Erwartungen

  4. Erfolg durch Kontinuität:
    Mein Aktionsprogramm


 

Weiterbildung ist eine Investition in Erfolg!

"Es gibt nur eine Sache auf der Welt die teurer ist als Bildung: Keine Bildung!" (John F. Kennedy)

Die Welt besteht aus denen, die etwas in Gang setzen, denen, die zusehen, wie etwas geschieht, und denen, die fragen, was geschehen ist. (Norman R. Augustine)

 

 

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